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Restlicht und Nachtaufnahmen II |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 |
Praxis:Nach einer kurzen Verständigung, welche Motive Ziel unserer nächtlichen Fototour sein sollen, ging es los.
 Foto: Sandra Hill Motiv 1 - Residenzschloss zur Elisabethenburg: Die Fassade wird sowohl von der Schlosshof-, als auch der Parkseite aus angestrahlt, so dass sich auch bei einer Nachtaufnahme der Schlossdachfirst gegen den Himmel abzeichnet. Nachdem alle Stative aufgebaut, die Kameras drauf geschraubt, Drahtauslöser drangesteckt und Spiegelvorauslösung eingeschaltet waren, wurden die einzelnen Aufnahmen getätigt. Die Wirkung längerer und kürzerer Belichtungen sind an Ort und Stelle am Histogramm begutachtet worden. Ebenso fand der Hinweis Beachtung, eine Belichtungsreihe mit unterschiedlichen Belichtungszeiten anzufertigen, um dann das beste Bild am doch größeren Computerbildschirm auszusuchen.  Foto: Michael Bading Motiv 2 - Marstall-Innenhof, ehemalige Miste: Hier stand als Aufgabe an, mit wenig Zusatzlicht (Taschenlampe) die Fassade "auszumalen", so dass Zeichnung in die Fläche kam und für den Sensor die Lichtmenge ausreichte. Den selben Effekt erprobten die Teilnehmer auch mit dem Blitzgerät. Zum Schluss dieses Praxisteiles malte Lars Fritzlar Effekte in die Luft, die bei einer Langzeitbelichtung Buchstaben ergaben.  Lars und Stroboskop, Foto: Claus Newger Bei der anschließenden Auswertung - mit Computer, Beamer und Leinwand im Henneberger Haus - wurden die Ergebnisse aller Teilnehmer gezeigt und dabei manch wertvoller Hinweis (zur Belichtung, Datenkomprimierung usw.) gegeben. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Januar 2008 )
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